So geht’s nachhaltiger – noch mehr Tipps

Ich hatte letzte Woche ja schon fünf Tipps runter geschrieben, wie jede(r) mit ganz einfachen Maßnahmen nachhaltiger agieren kann. Weil mir nach dem Post noch viele mehr eingefallen sind; mache ich jetzt hier einfach Teil II draus.*

#1 Suchmaschine wechseln

Der eine oder andere hat sicher schon von „Ecosia“ gehört. Das ist, wenn ihr so wollt, ein grüner Google-Ersatz, der Bäume für Suchanfragen pflanzt. Ich hatte in diesem Post schon mal darüber berichtet, wie sich das rechnet. Das nächste Mal, wenn ihr also Recherche im Netz betreibt, nutzt doch einfach diese nachhaltige Alternative. Tut nicht weh, tut aber gut.

Plant a Tree

#2 Seife statt Duschgel

Nicht nur stecken in den meisten Duschgels unverhältnismäßig viele ungesunde Bestandteile, die man lieber nicht auf seiner Haut haben möchte, vor allem ist aber die Verpackung etwas, die sich ganz einfach einsparen lässt. Versucht doch mal mit der guten alten Seife unter die Dusche zu steigen. Spart immens viel Plastik, Mikroplastik und wenn ihr genauer schaut, auch Palmöl. Ihr könnt damit also dreifach nachhaltig sein!

Seife statt Duschgel

#3 Glas statt Plastik

Das ist etwas, das jeder beim Einkaufen für sich testen kann: Wenn ihr das nächste Mal im Supermarkt einkauft, nehmt doch die Oliven im Glas statt in Plastik verpackt, Joghurt im Pfandglas, Mineralwasser in der Flasche oder das Brot vom Bäcker, statt in Folie gewickeltes aus dem Regal. Ihr werdet feststellen, dass es ziemlich leicht ist, mit weniger Plastik im Gepäck einzukaufen. Und die Gläser lassen sich anschließend gut fürs Aufbewahren von allerlei Dingen weiter verwenden.

#4 Packpapier statt Glitzer

Ja, Verschenken macht fast soviel Spaß wie das Verpacken, aber wusstet ihr, dass das meiste Papier beschichtet ist und somit nicht recycelbar ist? Deshalb versucht doch beim Einpacken etwas kreativer zu sein mit Dingen, die ihr in Eurer Wohnung so findet – Gläser, Stoffreste oder Zeitungen eignen sich genauso. Und wenn ihr doch welches kauft, dann versucht es doch mit Recycling- oder purem Packpapier. Mit ner Kordel darum und vorhandener Deko ist das Geschenk mindestens genauso schön und auf jeden Fall viel nachhaltiger eingepackt.

Packpapier

#5 Keine Werbung

Nicht nur, weil es wahnsinnig nervt, es ist einfach sinnloser Müll, der in deinem Briefkasten landet. Ein „Bitte keine Werbung“-Schild auf dem Briefkasten stoppt die Flut an Werbeblättchen und Du hast schon wieder etwas nachhaltiges getan. Und falls Du wirklich wissen musst, was im Angebot in Deinem Lieblings-Laden ist, schau‘ bei „KaufDa“ vorbei, eine Seite, die Prospekte aller größeren Ketten für Dich digitalisiert. Du wirst nichts verpassen.

*immer noch unbezahlte Werbung, Erwähnung aus Überzeugung

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2 Comments

  1. article 06/01/2020 at 1:48

    Hi there! Do youu use Twitter? I’d like to follow you if that
    would be ok. I’m undoubtedly enjoying your blog and look
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    Reply
    1. steffi 07/01/2020 at 13:05

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      Reply

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